Was schon war

Erschaffen

Wo vorher nicht was

Lernen

Eine Chance für alle

Leben

Auswirkungen auf die Gemeinschaft

Historie Schule

 

2024   Die Ordensschwestern bitten schon seit langem um ein Fahrzeug, täglich fahren sie per Fahrrad zum Markt und besorgen die Nahrungsmittel für über 100 Personen. Unser großherziger Stifter, der auch die Anschaffung des Busses ermöglicht hat, übernimmt auch dieses Projekt, so dass wir einen Toyota Pick up  bestellen können.

 

2024   Abbe Jacob bittet um Hilfe für, von Terroristen vertriebene Frauen und Kinder, die vor dem Nichts stehen. 

Die Gemeinde stellt kostenlos ein Grundstück und die Stiftung baut einen Brunnen, gibt Saatgut und die Frauen können mit Hilfe der Menschen vor Ort einen Gemüsegarten anlegen.

Bis Anfang 2024 wurden 215.000 Menschen innerhalb Burkina Fasos vertrieben, das bedeutet bei 4,7 Mio Einwohnern, dass jeder 5. Burkanabe auf der Flucht ist.

Das Projekt Stipendien läuft seit Jahren und zahlt sich aus, die Stipendaten haben durchweg gute Noten, 140 Mädchen erhalten momentan ein Stipendium, von dem Schulgeld, Material und Kleidung bezahlt werden. 

Zur Zeit hat die Schule knapp 500 Schülerinnen, unterrichtet von 50 Lehrern in:

Französisch,Englisch, Deutsch,Mathe, Physik, Sport, Geschichte, Geographie, Staatsbürgerkunde, Kultur und Religion. Obwohl der Träger missio ( eine katholische Einrichtung ) ist, sind Kinder aller Konfessionen willkommen.

 

2024   Erweiterung der Stiftungssatzung um folgende Punkte: Entwicklungshilfe, Völkerverständigung, Natur-, Umwelt- und Klimaschutz, sowie Tierschutz.

Die zweite Phase des Internats ist fertiggestellt, sie beinhaltet ein Verwaltungsgebäude , eine Krankenstation und externe Toiletten.

Es gelingt uns, drei Missionsschwestern einzustellen, die sich um Leib und Wohl der Mädchen kümmern.

Kola geb. 1987 in der Republik Cote d´Ivoire, Nonne der Töchter von Notre Dame

Ilboudo geb. 1982 in Ouagadougou, zum selben Orden gehörig

Rouamba geb. 1990 in Ouagadougou Nonne der Töchter unserer Lieben Frau vom Heiligen Herrn

 

2024 die erste Phase des Internats ist fertig gestellt, 100 Schülerinnen, die aus Sicherheitsgründen ihre Schule nahe der Grenze von Mali erlassen mussten, ziehen hier ein. Das Internat bietet Platz für 192 Schülerinnen, enthält 16 Schlafsäle für je 12 Kinder, zwei Zimmer für die Lehrer und Toiletten.

 

2024    der erste Jahrgang, der nach der Ecole Primaire (7.Klasse) hier begonnen hat, macht das Abitur. Angemeldet 30  Schülerinnen, anwesend 29, bestanden haben 25 und das mit überdurchschnittlichen Noten, so dass die Schule inzwischen zu den besten in dieser Region zählt.

2023   Die ersten Schülerinnen, die nur drei Jahre unsere Schule besuchten, machen Abitur

2022   Grundsteinlegung für das Internat

2021    Besprochen und in Planung sind Gespräche mit den Mädchen, die in diesem Jahr die Schule

             verlassen, um ihnen bei der Berufsausbildung zur Seite zu stehen. Ebenso für die weiteren,

              höheren Abschlussjahrgänge werden wir Kooperationspartner und Weiterbildungsmöglich-

              keiten suchen.

 

2021   Entscheidung zum Kauf eines Busses (gespendet von einem Sponsoren) zum Transport der Schülerinnen, die weiter als 7 km entfernt wohnen und um Ausflüge zu ermöglichen.

 

2021   Entscheidung zum Bau eines Internats auf dem Schulgelände, um weiter entfernten    

            Schülerinnen den Besuch der Schule zu ermöglichen und um Mädchen aus prekären 

            Verhältnissen in Sicherheit zu wissen.

 

2021   Stipendienprogramm wird ausgeweitet, inzwischen besuchen 280 Mädchen die Schule.

2021   Bibliothek und Informatikraum werden eröffnet, die Computer werden gespendet.

2020   Blumenbeete werden mit Unterstützung der Eltern der Schülerinnen angelegt

2020   Abbe Jacob und zwei weitere Mitreisende entgehen knapp einem Attentat.

2020   Einrichtung einer Bibliothek und eines Informatikraumes mit 30 Computern, der Internet-

            Zugang ist in Planung und soll bis Ende März 21 fertig sein.

 

2019   Errichtung einer Photovoltaikanlage, Stromversorgung und Wasserversorgung in der Schule

           und den Latrinen.

 

2019   Eine vom Staat verlangte Umfassungsmauer wird errichtet.

2018   Start eines Stipendienprogramms, pro Jahrgang und Klasse werden 15 Mädchen mit guten

            Leistungen und finanziellen Problemen unterstützt.

 

2018   Erweiterung auf ein zweites Stockwerk ( Zustifter die Firmen MAN und Witron)

            Sommer 2018 /73 Schülerinnen, 14 Lehrer, Unterricht in Französisch, Englisch, Natur, Technik, 

            Geschichte, Geographie, Mathematik, Sozialwissenschaften und Sport.

 

2018   Einweihung der Schule „College Herbert Ott De Fada“

2017   Grundsteinlegung und Bohrung eines Brunnens

2016   Entscheidung zum Bau einer Mädchenschule in Fada/Burkina Faso 

2011   Beginn der Zusammenarbeit mit missio München

2005-2011 

  • Schulprojekte in Ruanda und Kalkutta
  • Unterstützung 
    • des Vereins Ärzte ohne Grenzen
    • des Vereins Kinder von Tschernobyl
    • zahlreicher deutscher Vereine zur Jugendhilfe

Historie Krankenhaus

 

Planung eines Hospitals in Mani/ Burkina Faso

Mani liegt 173 km nördlich der Stadt Fada N´Gourma, mit einem Bevölkerungsanteil von über 160.000 Menschen. Die Gesundheitsversorgung in dieser, zu den ärmsten Teilen des Landes gehörenden Gegend ist wenig ausgebaut. Mehr als 50% der Bevölkerung muss etwa 10 km zurücklegen, um gesundheitliche Erstversorgung zu erhalten, auf einen Arzt kommen 80.000 Einwohner, auf eine Hebamme mehr als 26.000, auf einen Krankenpfleger 4.400 und auf einen Apotheker 158.250 Einwohner.

Geplant haben wir in der ersten Phase:

Ein Dispensarium, bestehend aus 9 Räumen (1 Wartezimmer, 2 Behandlungszimmer, 1 Wachzimmer, 1 Verbandszimmer, 1 Raum für Injektionen, 1 Ausgaberaum für Medikamente, 1 Büro, 1 Lagerraum für Hilfsmittel)

Bau eines Latrinenblocks

Brunnenbohrung, Wasserturm und Solarpumpe

Solarenergiesystem für die Stromversorgung

Medizinisch-Technische Ausstattung und Einrichtung

Kauf von Medikamenten

Einrichtung eines Startfonds für die ersten drei Monate, der Verwaltungskosten und Gehälter umfasst.

 
 
2021
 

Februar: Im Hospital arbeiten: zwei Krankenschwestern, eine Hebamme, zwei Sanitäter, ein Apothekenleiter, zweimal wöchentlich ein Arzt, ein Hausmeister.

 

2020
 

April: Wasserturm  und Solarpaneele sind installiert, Ausstattung der Krankenstation.

Sommer: Endlich findet man Wasser

Juni: Einweihung des Hospitals

Sommer: Versorgung des Hospitals mit Hygieneausstattung und Masken gegen Covid 19

November: das erste Kind kommt in der Entbindungsstation auf die Welt.

 
 
2019
 

September: Fertigstellung des Rohbaus

 
2018
 

Februar: Grundsteinlegung für das Gesundheitszentrum in Mani/ Burkina Faso. Viele Monate vergehen bis zur erfolgreichen Bohrung nach Wasser.